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Schöner arbeiten: 10 Tipps zum richtigen Arbeitsplatz-Design

  • Autor:  Margarete Rexrodt

Employer Branding now Blog - Arbeitsplatzdesign 10 Tipps

Der vorangegangene Beitrag unseres Blogs "Schöner arbeiten: Employer Branding & Arbeitsplatz-Design" widmete sich dem Thema des Arbeitsplatz-Designs und seiner Wichtigkeit für eine erfolgreiche Arbeitgebermarke.

In dem Artikel wurde herausgearbeitet, welche psychologischen Implikationen und Auswirkungen die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes auf Ihre Mitarbeiter hat.

Relevant für die Leistungsmotivation

Das Arbeitsplatz-Design ist immenser Faktor in der Mitarbeiterbindung: Durch die richtigen Maßnahmen lassen sich Motivation und Produktivität stark beeinflussen. Damit verbessern sie die Loyalität Ihrer Mitarbeiter und auch Ihr Image, das diese nach außen tragen. Gleichzeitig reflektiert der Arbeitsplatz umgesetzte Arbeitsmodelle: Wird bei Ihnen kommunikativ und non-hierarchisch gearbeitet, spiegelt sich dies idealerweise auch im Raumkonzept wieder.

Dem richtigen Arbeitsplatz-Design widmen sich inzwischen interdisziplinäre Forschungsteams, die oft Bezüge zur Architekturpsychologie haben. Insgesamt erhält das Thema einen immer höheren Stellenwert; besonders im Rahmen von strategischem Employer Branding.

So geht das Arbeitsplatz-Design

Der Faktor Innengestaltung und Raumdesign verdient also allemal Ihre Aufmerksamkeit.

Deshalb an dieser Stelle zehn Tipps für Sie, wie das Thema richtig umsetzen:

  1. Binden Sie nach Möglichkeit unbedingt Ihre Mitarbeiter in Entscheidungen zur Gestaltung und Ausstattung des Arbeitsplatzes mit ein! Immerhin sind Sie alle es, die sich dort wohlfühlen sollen. Sie werden sehen, demokratische und inklusive Entscheidungsprozesse werden sich positiv auf Motivation und Teamgeist auswirken!
  2. Beachten Sie ganz generell, welche Branche und welches Arbeitsmodell Sie innerhalb Ihres Unternehmens umsetzen und passen Sie darauf Ihr Arbeitsplatz-Design an! Sind Sie eine eher kreativ tätige Agentur, die flexible Arbeitszeiten umsetzt, sehen Ihre Räumlichkeiten sicherlich anders aus als ein die eines relativ hierarchisch aufgebauten Sitzes eines Großunternehmens aus der Wirtschaftsbranche.
  3. Gestalten Sie Ihr Raumkonzept möglichst offen und kommunikativ! Durch den Ausbau von Co-working spaces fördern Sie die unternehmensinterne Zusammenarbeit und das Teambuilding. Auch wenden Sie damit einen Trend im Arbeitsplatz-Design an, der von Experten als zukunftsweisend in der Personalarbeit gewertet wird.
  4. Installieren Sie verschiedene Raumtypen für alle Belange! So sollten neben offen gehaltenen Kommunikationsräumen auch eine gewisse Anzahl an Rückzugsräumen für Arbeitsaufgaben, die die volle Konzentration des Einzelnen verlangen, vorhanden sein.
  5. Richten Sie Auszeitoasen mit bequemen Möbeln und Snackbars sowie schön ausgestattete Badezimmer ein! Insbesondere durch die Generation Y wird das Konzept "Live at work" immer stärker in die Arbeitswelt hineingetragen. Vereinen Sie daher den Arbeitsplatz mit Komfort und Lifestyle. Der Wohlfühlfaktor Ihrer Mitarbeiter wird dadurch garantiert ansteigen!
  6. Verwenden Sie je nach Aufgabentypus unterschiedliche Lichtkonzepte: Dämmriges Licht fördert am besten Kreativität, helles hingegen analytische Fähigkeiten. Am besten Sie investieren in intelligente Beleuchtungssysteme, die sich individuellen Bedürfnissen flexibel anpassen!
  7. Legen Sie in Ihrem Arbeitsplatz-Design Wert auf größtmögliche Flexibilität; insbesondere in Bezug auf technische Ausstattung! Die Anforderungen gehen zu immer höherer Mobilität. Durch leichte, gut transportable Ultrabooks im Vergleich zu großen, immobilen PC-Stationen machen Sie Ihre Arbeitsweise zukunftsfähig.
  8. Sofern dies Teil Ihrer Employer Branding-Strategie ist, setzen Sie auf flache Hierarchien! Das können Sie auch im Arbeitsplatz-Design verankern: Lassen Sie sich die Managementebene nicht in Einzelbüros auf den oberen Stockwerken verbarrikadieren, sondern fördern Sie gemeinsame Arbeitsplätze. Dieser Abbau räumlicher Abtrennungen unterstützt die interne Kommunikation .
  9. Achten Sie auf die richtige Raumakustik und entsprechende Isolierungsmaßnahmen! Aber Vorsicht: Eliminieren Sie nicht jedes Geräusch; dies führt bei Ihren Mitarbeitern zu dem Gefühl, alleine und abgegrenzt zu arbeiten und ist kontraproduktiv.
  10. Lassen Sie Profis ran! Das richtige Arbeitsplatz-Design zu finden ist eine Aufgabe, die sehr viel Fingerspitzengefühl und psychologisches Verständnis verlangt. Sprechen Sie daher mit Employer Branding-Spezialisten und Architekturpsychologen. Diese können durch Ihre Erfahrung sicherlich einige Faktoren ermitteln, für die Verbesserungspotenzial besteht.

Mit Umsetzung dieser Tipps werden Sie garantiert Wegbereiter im Arbeitsplatz-Design!

Im Rahmen des strategischen Employer Branding muss das Thema einen Platz einnehmen, um Ihre Bemühungen um die Positionierung als Arbeitgebermarke zu unterstützen.


Autor: Margarete Rexrodt/ Google+
Foto: csongor/ freeimages.com



 

 

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