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E-Recruiting - Employer Branding Wiki

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E-Recruiting - Employer Branding Wiki

Unter dem E-Recruiting versteht sich die Beschaffung des Personals anhand elektronischer Medien und Personalsystemen. Es werden Personalabteilungen, Fachabteilungen im Unternehmen, Bewerber und potentielle Beteiligte wie Personaldienstleister und Jobbörsen unterstützt.

Personaler schreiben die Mehrheit der offenen Stellenanzeigen auf der eigenen Unternehmens-Website wie in Stellenbörsen aus. Wichtige Recruiting-Kanäle bilden Online-Jobbörsen, soziale Plattformen und das Mobile Recruiting, welche Smartphones und Tablets vereinen. Das Schalten einer Stellenanzeige auf Stellenbörsen verursacht auch Kosten für das Unternehmen. Diese sind jedoch geringer als in den klassischen Printmedien.

Solche Systeme tragen nicht nur zu einer Verbesserung im Prozess der Beschaffung des Personals bei. Auch der potentielle Bewerber, der seine Bewerbung über ein elektronisches Formular eingibt, profitiert von den Vorteilen. Die Qualität der Daten und Bewerber erhöht sich. Auf der Seite des Bewerbers reduzieren sich die Kosten der Bewerbung.

Der Vorteil an den computer- und webbasierten Medien im E-Recruiting ist, dass Unternehmen durch die Schaltung der Stellenanzeigen Internetnutzer schnell erreichen. Diese stehen dem Nutzer eine längere Zeit zur Verfügung. Außerdem sind die Kosten für das Personal, das die Daten aus einer schriftlichen Bewerbung in die IT-Datenbank einpflegt, geringer.

Damit ist das E-Recruiting eines der wichtigsten und wirkungsvollsten Instrumente für das Rekrutieren neuer Mitarbeiter. Es ist eine kostengünstige Methode, die vor allem Zeit spart..

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Boomerang Hiring - Employer Branding Wiki

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Boomerang Hiring - Employer Branding Wiki

Boomerang Hiring bezeichnet eine personalpolitische Taktik. Der Fokus liegt darin, mit den Aussteigern aus einem Unternehmen weiterhin im Kontakt zu bleiben. Die verantwortlichen Personen für das Personal holen die Aussteiger zu einem späteren Zeitpunkt ins Unternehmen.

Der Vorteil am Boomerang Hiring ist, dass die alten Mitarbeiter die Kultur des Unternehmens und ihren Arbeitsbereich kennen. Diese stehen dem ehemaligem Unternehmen oftmals positiv gegenüber. Eine komplette erneute Einstellung verursacht Kosten. Denn wie erwähnt, ist der Ex-Mitarbeiter mit den alten Strukturen des Unternehmens vertraut. Mitarbeiter gehen zu lassen, ist nichts Schlechtes.

Durch neue Erfahrungen, welche die Mitarbeiter sammeln, verbessern sie sich und lernen Neues kennen. Das Potential des neuen Know-Hows integriert sich im Unternehmen.

Wenn Unternehmen bestimmte Aussteiger zu einem späteren Zeitpunkt in ihrem Unternehmen sehen möchten, ist dem Mitarbeiter in Abschiedsgesprächen mitzuteilen, dass er bei einer Rückkehr willkommen ist. In einigen größeren Konzernen gibt es „Ehemaligen-Clubs".

Diese sind über Mitarbeiterportale gesteuert, um dort eine Plattform zu schaffen für neue Informationen aus dem Unternehmen. Dadurch bleibt eine Kontaktmöglichkeit offen und der Ex-Mitarbeiter fühlt sich dem Unternehmen teils noch zugehörig.

Für die Employer Branding-Strategie ist zu beachten, dass Aussteiger einen Grund haben, um an ihren alten Arbeitsplatz zurück zu kehren. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, sich als attraktiver Arbeitgeber darzustellen.

Lesetipp: Ehemalige Mitarbeiter zurück holen – durch Boomerang-Hiring

 

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Active Sourcing - Employer Branding Wiki

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Active Sourcing - Employer Branding Wiki

Active-Sourcing ist ein strategischer Ansatz im Recruiting, bei dem potenzielle Kandidaten proaktiv und direkt angesprochen werden, um sie für eine offene Stelle zu gewinnen.

Im Gegensatz zum klassischen Bewerbungsverfahren, bei dem sich die Kandidaten auf offene Stellen bewerben, geht der Prozess beim Active-Sourcing in umgekehrter Reihenfolge vonstatten. Dabei sucht die Personalabteilung gezielt nach Kandidaten, die auf den ersten Blick nicht aktiv auf Jobsuche sind und möglicherweise auch nicht auf Stellenanzeigen reagieren würden.

 

Methoden und Instrumente im Active-Sourcing

Active-Sourcing erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung, da es nur einen ersten Eindruck bei den Wunschkandidaten gibt.  

Die Prozessschritte umfassen die Identifikation der relevanten Zielgruppen und genaueren Festlegung von Candidate Personas, die Definition der Stellenanforderungen hinsichtlich fachlicher und sozialer Eigenschaften, die Identifikation von potenziellen Kandidaten in den unterschiedlichen Plattformen, die bedürfnisgerechte Direktansprache und das anschließende Interview.

Um diese Schritte erfolgreich umzusetzen, bedienen sich Unternehmen verschiedener Instrumente, wie z.B. Social-Media-Kanäle, Job-Portale, interne Datenbanken, Networking-Veranstaltungen oder Personalberater.

In der Regel erfolgt das Active-Sourcing über die Fachabteilung. Aber auch Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme können unterstützen. Dabei ist davon auszugehen, dass leistungsstarke Mitarbeiter, die im Unternehmen tätig oder außerhalb des Betriebes sind, Menschen kennen, die vergleichbare Fähigkeiten, Einstellungen und Talente aufweisen.

 

Aufwand und Nutzen des Active-Sourcing

Active-Sourcing ist ein zeit- und kostenintensiver Prozess, der eine hohe Expertise im Recruiting erfordert.

Eine erfolgreiche Umsetzung kann jedoch den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherstellen, indem hochqualifizierte und passende Mitarbeiter gewonnen werden.

Ein wichtiger Vorteil des Active-Sourcing ist, dass es Unternehmen ermöglicht, gezielt die besten Kandidaten zu gewinnen, die sich sonst nicht auf offene Stellen bewerben würden.

Dadurch können Unternehmen ihre Talent-Pipelines effektiv aufbauen und langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.

 

Active-Sourcing auf Basis des Employer Branding

Active-Sourcing wird auf Basis des Employer Branding durchgeführt.

Eine starke Arbeitgebermarke ermöglicht es Unternehmen, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Durch eine klare Positionierung und Kommunikation der Unternehmenswerte und -kultur wird das Interesse der ausgewählten Kandidaten verstärkt.

Gezielte Aktivitäten im Personalmarketing, wie z.B. Content-Marketing, Social-Media-Kampagnen oder Markenbotschafter-Programme, erhöhen den Erfolg des Active-Sourcings.

 

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