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Employer Branding-Potenzial in der Medienbranche: Jeder Zweite will weg!

Employer Branding now Blog - Employer Branding Potenzial in der Medienbranche: Jeder Zweite will weg

Nach einer Studie des Online-Gehaltsvergleichsportals „Skjlls" scheint sich zu bestätigen, dass die Medienbranche als Arbeitsumfeld deutlich an Attraktivität verloren hat. Der Auslöser dafür sei ein Wandel auf den Arbeitsmarkt: Einerseits können die Medienunternehmen die offenen Stellen nicht mehr flächendeckend mit qualifizierten Fachkräften besetzen – bei steigender Arbeitsbelastung für die bestehenden Mitarbeiter. Andererseits werden im Vergleich geringe Löhne und Gehälter gezahlt.

Die Kombination aus großer Arbeitsbelastung und geringen Löhnen sorgt für eine Abwanderung der qualifizierten Fachkräfte in die Selbständigkeit oder in alternative Arbeitsmodelle. Die potenziellen Mitarbeiter können also mittlerweile selbst wählen, in welche Richtung sie gehen. Die Gehaltsfrage taucht gerade hier also verstärkt auf. Außerdem ist der Wechselwille sehr groß. Mehr als 50 Prozent der Medienschaffenden würden bei einem besseren Angebot sofort den Job wechseln. Und 15 Prozent der Fachkräfte im Medienbereich haben innerlich bereits gekündigt.

„Und so steht es ums Gemüt der Medienschaffenden – befragt nach Gehältern, Arbeitsbedingungen und Befindlichkeiten in sieben verschiedenen Fachbereichen, aufgeteilt nach Festangestellten/Freelancern, Alter und Berufserfahrung:
- Frauen im Hintertreffen: Die Männer in der Branche verdienen im Schnitt 31 Prozent mehr.
- Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in der Branche beträgt laut Skjlls 46,08 Stunden.
- Drei von vier (75 Prozent) der Festangestellten erhalten in der Medienbranche keinen Überstundenausgleich."

Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Auswertungen von über 1.000 validen Datensätzen, die sich aus 80.000 Einzelantworten ergeben – jedoch ohne den Anspruch, repräsentativ zu sein. Trotzdem: Sollte dieser Trend der Realität entsprechen, ergeben sich hier sehr gute Möglichkeiten im Employer Branding. Die Ergebnisse geben deutliche Hinweise darauf, wo ein Unternehmen der Medienbranche ansetzen sollte, um sein Profil als attraktiver Arbeitgeber in einer offensichtlich immer schwierigeren Branche zu schärfen und sich gegen einen vermeintlich schlechten Ruf zu behaupten. Die Investition in eine entsprechende Arbeitgeberpositionierung kann sich lohnen.

Die zurzeit beliebtesten Arbeitgeber finden sich vor allem in der Automobilbranche. Die Employer Branding-Maßnahmen der Unternehmen zeigen Wirkung, wie eine aktuelle Studie zeigt.

> Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf wuv.de


Autor: Michael Schütz / Google+
Quelle: wuv.de



 

 

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